„Für uns gibt es rote Linien, ganz klar“, sagte Werneke dem Handelsblatt und zählte auf: Einschränkungen des Streikrechts oder des Kündigungsschutzes. „Absolute No-Gos“ seien auch „eine Erhöhung des Renteneintrittsalters, eine Absenkung des Rentenniveaus und eine Verlängerung der täglichen Höchstarbeitszeit allein per Direktionsrecht der Arbeitgeber.“ Auf die Frage, ob er das Land lahm lege, wenn die Koalition den Achtstundentag tatsächlich wie geplant abschaffe, antwortete Werneke: „Wir werden das dann auf jeden Fall nicht einfach so stehen lassen. Ob es Proteste gibt und wenn ja in welchem Umfang, hängt von der Gesamtkonstellation ab, also auch von Rente, Pflege, Kündigungsschutz und Gesundheitssystem.

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