Absurd

Gegenüber dem Hamburger Abendblatt sagte sie, die Diskussion über eine Wochenarbeitszeit sei angesichts der schwachen Auftragslage „absurd.“ Qualifizierung und eine bessere Erwerbsbeteiligung von Frauen seien wichtiger.

 

Stattdessen forderte sie eine gezielte Industriepolitik mit klaren Investitionsprioritäten, um Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „Ich bin dagegen, Geld mit der Gießkanne zu verteilen. Ebenso bin ich dagegen, Gelder pauschal mit dem Rasenmäher zu kürzen“, sagte die Vorsitzende der größten deutschen Einzelgewerkschaft. „Sozialabbau schafft keinen einzigen Arbeitsplatz.“ Die steigenden Kosten für Miete, Energie und Lebensmittel belasteten viele Menschen.

 

Am morgigen Mittwoch trifft sich der Koalitionsausschuss mit den Spitzenvertreter*innen der Gewerkschaften zum Reformgipfel im Kanzleramt.

 

 

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